Liebe Forenleserinnen,
liebe Forenleser,
nachfolgend der beinahe schon
legendäre Bericht aus der "Döbelner Allgemeine" über eine
Zwangsräumung bei einem "KRRler" der Ebel-Fraktion.
Polizei verhindert Eskalation
bei Zwangsräumung
Ostrau. Aufregung in Ostrau.
Polizeieinsatz in der Schillerstraße. Mehrere Beamte und das
Mobile Einsatzkommando leisten Amtshilfe. Gerichtsvollzieher
des Amtsgerichtes müssen eine Zwangsräumung durchsetzen. Der
dort ansässige Handwerksmeister will partout sein mittlerweile
zwangsversteigertes Haus nicht verlassen. Schon im Vorfeld
dieser Aktion stellt sich heraus, dass der Malermeister einer
Berliner Gruppe angehört, die das Deutsche Reich in seinen
Grenzen von 1937 einfordert.Der Staatsschutz wird
eingeschaltet.
(...)
"Wir müssen hier nach Paragraph 61 des
Polizeigesetzes Amtshilfe leisten", erklärt die anwesende
Sprecherin der Polizeidirektion Grimma Ilka Peters gegenüber
der Döbelner Allgemeinen Zeitung. Gerichtsvollzieher des
Amtsgerichtes forderten die Unterstützung an. Sie müssen eine
Zwangsräumung durchsetzen. Der ehemalige Eigentümer will das
Haus nicht verlassen. "Wir wollen auf alle Fälle die
Verhältnismäßigkeiten wahren", sagt Ilka Peters. Was so viel
heißt, als dass die Beamten mit aller größter Vorsicht und
Sorgfalt vorgehen. Gewalt verhindern wollen. Immerhin ist eine
Zwangsräumung für die Betroffenen schon schlimm genug. Für
alle Fälle stehen ein Notarzt sowie ein Psychologe in
Bereitschaft.
Die Polizeiaktion nimmt allerdings einen
anderen Verlauf. Bereits im Vorfeld war klar, der
Handwerkermeister gehört einer Berliner Gruppe an, die deutsch
national eingestellt ist. Die Mitglieder fordern das Deutsche
Reich in den Grenzen von 1937 zurück. Sie erkennen die BRD als
legitimes Staatsgebilde nicht an und haben ihre eigene
kommissarische Regierung.
Den Rest des
Artikels finden Sie hier: http://www.doebelner-allgemeine.de/regional/26215.html
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