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Fälscherbande "KRR"? - Bracht-"Gutachten"

 
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Frank Schmidt



Anmeldungsdatum: 13.06.2003
Beiträge: 1595

BeitragVerfasst am: 25.10.2003, 09:26    Titel: Fälscherbande "KRR"? - Bracht-"Gutachten" Antworten mit Zitat

Liebe Forenleserinnen, liebe Forenleser,

im Sandkasten habe ich bereits ausführlich zu diesem Thema geschrieben. Da ich jedoch befürchte, der Text könnte dort untergehen, möchte ich die wesentlichen Passagen daraus hier nochmals darstellen.
(Der Text ist also überarbeitet... Zwinkern )

Es geht, um dieses vorwegzuschicken, um das angebliche "Gutachten" des "Prof". Dr. Bracht.

Dieses gibt es, wie ich inzwischen feststellen konnte, in mindestens drei Versionen im Internet.

Der erste Text trägt den Titel "Deutschland und das Deutsche Reich heute nach dem Öffentlichen Recht". Er findet sich sehr häufig auf den einschlägigen Seiten.

[edit]
Dieser Text kursiert allerdings auch inhaltlich völlig identisch unter dem Titel "Deutschland und Preußen heute nach dem Öffentlichen Recht", wobei die Quelle "Staatsbriefe, 7 – 8 2000, S. 53 – 57" sein soll.
[/edit]

Der zweite Text heißt "Die Völkerrechtslage in Deutschland Stellungnahme des unabhängigen Völkerrechtlers Prof. Dr. jur. Bracht". Aus diesem Text habe ich bisher zitiert.
Er wird auf deutlich weniger Seiten angeboten. Der mir vorliegende Text wurde als RTF-Datei von Nobbi Steinbach verbreitet, erstellt am 06. Januar 2003 von "Webmaster Hessen". Dateiname "bracht_voelkerrechtslage_in_deutschland_bfed_de.rtf"
Nach den Erfahrungen mit dem Beitrag des Herrn Depner, in dem Steinbach einfach völlig ungefragt Ergänzungen vorgenommen hat, liegt zunächst natürlich der Verdacht nahe, daß er auch in diesem Text "rumgepfuscht" hat.
Das "Schlechtachten" findet sich auch heute noch unter der Adresse

bfed.de/bracht_voelkerrechtslage_in_deutschland_bfed_de.rtf

Allerdings war dies nicht die einzige Fundstelle.

http://provinz-sachsen.de/krr/grundlagen/thema5.html

Die "KRR" unter Herrn Bradler und Herrn Neubauer bot es ebenfalls in der mir vorliegenden Fassung auf ihren Seiten an. Und wie sich im weiteren Verlauf dieses Beitrags zeigen wird, ist die Wahrscheinlichkeit größer, daß die Änderungen durch die "KRR" erfolgten.

(Das "Schlechtachten" findet sich darüber hinaus noch auf zwei weiteren Seiten: Peakweb und "Der deutsche Osten", wobei bei letzterer auf die Datei des Herrn Steinbach verwiesen wird.)

Die dritte Version findet sich nun auf den Seiten der "Exilregierung", Bradlers neuem Betätigungsfeld. Der Titel des Textes lautet nun:

Zitat:

Die Völkerrechtslage in Deutschland
Rechtsgutachten des unabhängigen Völkerrechtlers Prof. Dr. jur. Bracht


Zuerst hatte ich gedacht, die Texte seien vom Grundgerüst her identisch und lediglich im von mir bisher zitierten Text einige Passagen hinzugefügt.
Dies ist jedoch nicht völlig richtig. Der erste Text enthält noch weitere Passagen, die im "KRR"-"Exilregierung"-Steinbach-"Schlechtachten" nicht vorhanden sind, insbesondere Ausführungen zu Danzig usw. Es sieht also so aus, als sei der "KRR"-"Exilregierung"-Steinbach-Text erheblich überarbeitet worden. Vermeintlich Uninteressantes wurde gestrichen und stattdessen Passagen hinzugefügt, die den Eindruck erwecken, Bracht stimme mit der "KRR" bzw. nun der "Exilregierungs"-Argumentation völlig überein.

Nachfolgend die entsprechenden Stellen:

Im ersten Text ist Schluß nach

Zitat:

Eine den beiden Entscheidungen des Bundesverfas- sungsgerichtes entgegenstehende Entscheidung hat es bis heute noch nicht gegeben


Im "KRR-Exilregierungstext" wird der entsprechende Absatz jedoch fortgesetzt mit

Schlechtachten hat Folgendes geschrieben:

Es wird von Seiten der BRD-Regierung immer behauptet, daß die BRD identisch mit dem Deutschen Reich sei. Dies ist nicht richtig: Es kann nicht ein Staat mit einem anderen völkerrechtlich fortbestehenden Staat identisch sein. Auch das Staatsvolk kann das nicht, da die BRD kein eigenes Staatsvolk hat. Daher gibt es auch kein eigenes Gesetz, aus dem hervorginge, daß Deutsche “Bundesbürger der BRD” seien.


Während im ersten Text nach

Zitat:

Jeder Deutsche ist also nach dem öffentlichen Recht im Staats- und Völkerrecht Reichsdeutscher und nicht etwa Bundesdeutscher


ein weiterer Absatz beendet ist, folgt im "KRR-Exilregierungstext"

Schlechtachten hat Folgendes geschrieben:

Selbst im Bundesgesetzblatt von 1997 findet sich das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz (RuStAG). Hier ist unter §1: Begriffsbestimmung Deutscher zu lesen: Deutscher ist, wer die unmittelbare Reichsangehörigkeit besitzt.


Jetzt zum angeblichen Erlöschen der Bundesrepublik durch Streichung des Artikels 23 GG. Im ersten Text heißt es dazu schlicht:

Zitat:

Diese Aufhebung war staatsrechtlich rechtswidrig, da nicht alle Teile Deutschlands (Ostdeutschland jenseits von Oder und Neiße etwa) dem Grundgesetz beigetreten sind


Im "Schlechtachten" geht es nach dieser Stelle jedoch noch weiter.

Schlechtachten hat Folgendes geschrieben:

Seit dem 18.07.1990 ist das Grundgesetz erloschen, spätestens jedoch am 28.09.1990, als die Aufhebung des Art. 23 und der Präambel zum Grundgesetz veröffentlicht wurden, sodaß die erst für den 03.10.1990 vorgesehene Angliederung der DDR zum Geltungsbereich des Grundgesetzes nicht stattfinden konnte, da dieser bereits mindestens 5 Tage zuvor erloschen war. Mit der Aufhebung des Art. 23 GG ist zudem auch das Ende der BRD gekommen, denn das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil von 1973 stellte fest:
Sie (die BRD) beschränkt ihre staatsrechtliche Hoheit auf den Geltungsbereich des Grundgesetzes, fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland.


Es folgt - in der dritten Version, also auf den Seiten der Bradler'schen "Exilregierung" ein Auszug aus der BVerfG-Entscheidung und die absurde "Erklärung":

Zitat:

Wie Sie erkennen können, ist mit Erlöschen des “Geltungsbereiches” auch die BRD erloschen, da sie nun ihre staatsrechtliche Hoheitsgewalt auf einen nicht definierten Geltungsbereich beschränkt. Und da es diesen nicht gibt, gibt es auch keine BRD. Dieser Geltungsbereich ist praktisch die Definition für dieses Verwaltungsprovisorium, welches jedoch selbst kein Staat ist. Aus diesem Grund hat auch das Grundgesetz einen Geltungsbereich gehabt, weil es nicht im gesamten Staatsgebiet Deutschland gilt sondern nur die drei westlichen Besatzungszonen zu einem Verwaltungsgebiet zusammenfaßte. Eine Verfassung dagegen braucht keinen Geltungsbereich, hier reicht die Definition, daß diese Verfassung in allen deutschen Ländern gilt, weil eine Verfassung von vorn herein davon ausgeht, daß sie für den gesamten Staat gilt. (siehe Artikel 2 der Reichsverfassung).


Das ist völlig haarsträubend, wie im Rahmen der FAQ gezeigt wird. Und wohl aus diesem Grund ist diese Aussage nicht im ersten "Gutachten" Brachts zu finden.

Zu Groß-Berlin wird im ersten Text kein Wort verloren. Im "KRR"-"Exilregierung"-Steinbach-Text hingegen folgt nach Bracht's Ausführungen zur HLKO

Schlechtachten hat Folgendes geschrieben:

Aus diesem Rechtsgrund heraus ist die Annexion der deutschen Ostgebiete nur solange aufrechtzuerhalten, wie der “Status Quo” Groß-Berlins nicht aufgehoben wurde. Erfolgt diese Aufhebung durch die erfolgen werdende Proklamation Berlins zu Groß Berlin auf Veranlassung durch die Vereinten Nationen müssen diese Gebiete dem Deutschen Reich zurückgegeben werden.


Ebenfalls zustätzlich

Schlechtachten hat Folgendes geschrieben:

Wie bereits unter 5. erwähnt erfolgt die Rückgabe nach Aufhebung des Besatzungsstatus von Gesamtdeutschland (Deutschland als Ganzes).


Zum Deutschen Reich steht im ersten Text u.a.

Zitat:

Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes in dieser Sache über den Fortbestand des Deutschen Reiches, das als solches allein völkerrechtlich verfügungsberechtigt über seine Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße ist, ist es auch bis heute nicht untergegangen.


Im "KRR"-Steinbach-"Schlechtachten" folgt danach der Satz

Schlechtachten hat Folgendes geschrieben:

Doch ist es als solches erst seit der kommissarisch eingesetzten Regierung völkerrechtlich handlungsfähig.


Auf den Seiten der "Exilregierung" ist dieser Satz geändert in

Exilregierung hat Folgendes geschrieben:

Doch ist es als solches erst seit der Gründung der Reichsregierung völkerrechtlich wieder handlungsfähig.


Klar, man will ja nicht eingesetzt sein und schon gar nicht kommissarisch.

Gerade dieser Punkt läßt mich zu dem Schluß kommen, daß die "KRRler" sich das ursprüngliche "Gutachten" von Bracht geschnappt und diesem ohnehin schon von Fehlern durchsetzten Machwerk weitere kapitale Fehler hinzugefügt haben. Oder sollte Bracht tatsächlich so dämlich sein und die "Rechtsansichten" der "KRRler" teilen?
Es ist sicherlich nichts unmöglich. Doch es würde in das Bild der Fälscherbande "KRR" passen, daß man sogar vor der "Ergänzung" von angeblich juristischen Gutachten nicht zurückschreckt, um die eigene "Argumentation" plausibler klingen zu lassen, um sagen zu können "Seht her, sogar ein Professor stützt unsere Ansichten in einem Gutachten!".

Und noch deutlicher wird die Urheberschaft für diese mögliche Verfälschung des "Gutachtens" an dieser Stelle, an der es im ersten Text lediglich heißt:

Zitat:

Das ist sie jetzt auch hinsichtlich des Gebietes, das die frühere DDR als Mitteldeutschland innehatte und zwar seit dem 3. 10. 1990. Auch hierfür würde aber eine entsprechende Abtretungsvollmacht fehlen.


Im "KRR"-Steinbach-Text folgt dem jedoch

Schlechtachten hat Folgendes geschrieben:

Allerdings muß hier betont werden, daß nicht zuletzt aus diesen Rechtsgründen heraus das Berliner Sozialgericht in unanfechtbarem Beschluß festgestellt hat, daß der Einigungsvertrag ungültig sei, da die Grundlagen für den Beitritt der Art. 23 (der territoriale Geltungsbereich) sowie die Präambel zum Grundgesetz (Wiedervereinigungsgebot) am 18.07.1990 von US-Außenminister James Baker aufgehoben wurden, der Einigungsvertrag aber erst am 31.08.1990 unterzeichnet wurde (also erst über einen Monat später!).


Zu diesem angeblichen Beschluß ist im Rahmen der "KRR"-FAQ schon genug geschrieben worden, daher gehe ich an dieser Stelle nicht weiter darauf ein.
Diese Ergänzung findet sich auch auf den Seiten der "Exilregierung". Etwas verwunderlich, da der Beschluß des Berliner Sozialgerichts von Ebel "erwirkt" wurde.

Ebenfalls interessant ist, daß im ersten Text folgende Formulierung zu lesen ist

Zitat:

Für seine Ostgebiete jenseits von Oder und Neiße bleibt daher auch allein das Deutsche Reich verfügungsberechtigt. Doch ist es völkerrechtlich nicht handlungsfähig und kann daher schon aus diesem Rechtsgrund kein Gebiet völkerrechtlich zulässig abtreten


In den Versionen der "Reichsregierungen" fehlt der letzte Satz:

Schlechtachten hat Folgendes geschrieben:

Doch ist es völkerrechtlich nicht handlungsfähig und kann daher schon aus diesem Rechtsgrund kein Gebiet völkerrechtlich zulässig abtreten


Der mußte natürlich gestrichen werden, weil ja angeblich die "KRR" bzw. die "Exilregierung" diese Handlungsfähigkeit herstellen soll.

Und aus dem Satz

Zitat:

Das Deutsche Reich nicht, weil es zwar die Territorialhoheit über seine Ostgebiete hatte und daher insoweit völkerrechtlich auch verfügungsberechtigt gewesen wäre, es aber zur Zeit nicht kann, weil es völkerrechtlich nicht handlungsfähig ist


macht man im Hause "KRR"-Steinbach mal schnell

Schlechtachten hat Folgendes geschrieben:

Das Deutsche Reich nicht, weil es zwar die Territorialhoheit über seine Ostgebiete hatte und daher insoweit völkerrechtlich auch verfügungsberechtigt gewesen wäre, es aber zur Zeit nicht kann, weil es völkerrechtlich erst dann vollkommen handlungsfähig ist, wenn der das völkerrechtliche Handeln der kommissarischen Reichsregierung behindernde “Staat BRD” aufgelöst ist.


bzw. bei der Exilregierung nun

Exilregierung hat Folgendes geschrieben:

Das Deutsche Reich nicht, weil es zwar die Territorialhoheit über seine Ostgebiete hatte und daher insoweit völkerrechtlich auch verfügungsberechtigt gewesen wäre, es aber zur Zeit nicht kann, weil es völkerrechtlich erst dann vollkommen handlungsfähig ist, wenn der das völkerrechtliche Handeln der Reichsregierung behindernde “Staat BRD” aufgelöst ist.


An dieser Stelle noch eine Anmerkung: einige Ergänzungen, die sich im "KRR-Schlechtachten" finden, sind jedenfalls im von Steinbach verbreiteten Text durch Fettdruck hervorgehoben. Wieder andere jedoch nicht. Im zuletzt genannten Beispiel ist es sogar so, daß ein Satz komplett umformuliert ist. Die Ergänzung ist durch Fettdruck hervorgehoben, der umformulierte Teil jedoch nicht.
Andererseits sind auch Passagen durch Fettdruck hervorgehoben, die in beiden Texten identisch sind. Es ist also nicht möglich, auf Anhieb zu unterscheiden, was in den jeweiligen Texten unterschiedlich ist.

Dann folgen im ersten Text Ausführungen zu Radbruch, die im "KRR"-Text gänzlich fehlen.

Hinter einer Ausführung zur "polnischen und russischen Okkupationsmacht" steht bei "KRR"-"Exilregierung"-Steinbach zusätzlich

Schlechtachten hat Folgendes geschrieben:

Aus diesem Grunde wurde die entsprechende Souveränität Deutschlands, die im sogenannten Zwei-Plus-Vier-Vertrag noch ausdrücklich Erwähnung findet, im “Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in bezug auf Berlin” wieder aufgehoben und hier ausdrücklich festgestellt, daß alle Vorbehaltsrechte, Gesetze, Verordnungen und Erlasse der alliierten Behörden weiterhin in Kraft bleiben. Dies gilt für Berlin und damit für Deutschland als Ganzes. Denn nach internationaler Rechtsauffassung gilt ein Land solange als besetzt, wie seine Hauptstadt besetzt oder eben nicht vollständig souverän ist. Die Bundesrepublik Deutschland hat nach dieser Auffassung nämlich keine Hauptstadt, da Berlin auch weiterhin durch den fortgeltenden Vorbehalt der Militärgouverneure belastet ist und Berlin auch heute nicht durch die BRD regiert werden darf.


Davon steht im ersten Text kein Wort.

Lange Rede, kurzer Sinn:

inzwischen gibt es also (mindestens) 3 Versionen dieses angeblichen "Gutachtens". Eine Version, die höchstwahrscheinlich das "Original" darstellt (oder jedenfalls der von Bracht ursprünglich verfaßten Version am nächsten kommen dürfte), eine Version, die von der "KRR" unter Ebel, Bradler und Neubauer hinsichtlich der Passagen um eine "KRR" ergänzt und verwendet wurde und die sich bei Steinbach ebenfalls fand. Die dritte Version ist die passend für die "Exilregierung" gefälschte Version, in der also jeder Hinweis auf eine "kommissarische Regierung" aus der ersten "überarbeiteten" Version entfernt und durch Verweis auf eine "richtige Reichsregierung", wie sie die "Exilregierung" nach eigener Ansicht darstellen will, ersetzt wurde.

Es ist unwahrscheinlich, daß alle Texte komplett von Bracht stammen sollen. Wenn doch, beweist die Tatsache, daß sie stellenweise deutlich unterschiedliche Aussagen treffen und in keinem Text ein Hinweis auf eine andere Ansicht in dem jeweils anderen Text zu finden ist, wie unseriös Bracht ist.
Stammen die von mir als "Schlechtachten" zitierten Passsagen in dem Text

Zitat:

Die Völkerrechtslage in Deutschland
Stellungnahme des unabhängigen Völkerrechtlers Prof. Dr. jur. Bracht


bzw. dem Text

Zitat:

Die Völkerrechtslage in Deutschland
Rechtsgutachten des unabhängigen Völkerrechtlers Prof. Dr. jur. Bracht


hingegen nicht vollständig von Bracht, sondern ist er in wesentlichen Teilen überarbeitet worden, um ihn für die "KRR" passender zu machen, dann gibt es ganz offensichtlich keinen einzigen Juristen, der diese völlig widersinnige Behauptung aufstellt, die Bundesrepublik Deutschland sei durch die Streichung des Art. 23 GG "am 18.07.1990, spätestens aber.... " untergegangen, noch nicht einmal Bracht, auf den sich die "KRR" bisher stützte (was nichts daran ändert, daß auch der erste Bracht-Text von juristischen Fehlern nur so wimmelt!).

Es wäre schön, wenn sich jemand von der "KRR" einmal zu den Änderungen erklären könnte und dazu, ob der so als "Stellungnahme des unabhängigen Völkerrechtlers Prof. Dr. jur. Bracht" verbreitete Text tatsächlich in seiner Gänze von Bracht stammt bzw. die Änderungen durch diesen "abgesegnet" worden sind.

Andernfalls muß davon ausgegangen werden, daß die "KRRs" nicht nur angebliche Faxe etc. fälschen, sondern auch "Gutachten", um die eigene Argumentation plausibler klingen zu lassen. Man hätte wenigstens erwarten können, daß man bei den "Reichsregierungen" die "Ergänzungen" hervorhebt, die man gemacht hat und darauf hinweist, daß die entsprechenden Aussagen nicht von Bracht stammen. Doch dies kann man ja nicht machen, da man sonst einen scheinbaren, wesentlichen "Fürsprecher" verlöre.

Mit aufklärenden Grüßen

Frank Schmidt


Zuletzt bearbeitet von Frank Schmidt am 23.10.2004, 12:09, insgesamt einmal bearbeitet
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schnuffi der bär



Anmeldungsdatum: 02.10.2003
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 26.10.2003, 19:49    Titel: Antworten mit Zitat

prof dr freak hat sich mit seinen freunden sogar schon eine verfassung für schlesien/teil des deutschen reiches ausgedacht, welche in einer aufsehen erregenden wahl auch angenommen wurde. [url]http://www.bgd1.com/schlesien.html [/url]

seine hochwohlgebohren:
kaiser schnuffi der bär, herr über alles, was da kreucht und fleucht in seinen deutschen landen
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Luzifer



Anmeldungsdatum: 13.06.2003
Beiträge: 679

BeitragVerfasst am: 26.10.2003, 22:55    Titel: Re: Fälscherbande "KRR"? - Bracht-"Gutachten& Antworten mit Zitat

Frank Schmidt hat Folgendes geschrieben:
Es wäre schön, wenn sich jemand von der "KRR" einmal zu den Änderungen erklären könnte und dazu, ob der so als "Stellungnahme des unabhängigen Völkerrechtlers Prof. Dr. jur. Bracht" verbreitete Text tatsächlich in seiner Gänze von Bracht stammt bzw. die Änderungen durch diesen "abgesegnet" worden sind.


Verlangst Du da nicht ein bisschen viel? 98 % der Fuzzies wissen nicht, worum es geht und die restlichen 2 % sind die Fälscher. Cool

Zu diesen "Schlesiern" ... noch so ein Haufen von Beknackten. Braune Wirrköpfe, die nix besseres zu tun haben und sich wichtig fühlen möchten. Egal welcher Haufen, auf die Frage, wie das in der Praxis aussehen soll, kommt nie eine Antwort.
_________________
Saufen rulezZ!!!
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Frank Schmidt



Anmeldungsdatum: 13.06.2003
Beiträge: 1595

BeitragVerfasst am: 27.10.2003, 16:04    Titel: Re: Fälscherbande "KRR"? - Bracht-"Gutachten Antworten mit Zitat

Luzifer hat Folgendes geschrieben:

Verlangst Du da nicht ein bisschen viel? 98 % der Fuzzies wissen nicht, worum es geht und die restlichen 2 % sind die Fälscher. Cool


Stimmt auch wieder. Aber immerhin der "Zentralrat" des H. Palleske hat inzwischen nicht die "KRR"-Fälschung (?) des angeblichen Gutachtens auf seiner Internetseite veröffentlicht, sondern den Ausgangstext (?). Denen muß doch aufgefallen sein, daß sich die Texte in wesentlichen Punkten unterscheiden... naja... theoretisch zumindest. Mit den Augen rollen

Mit hoffenden Grüßen

Frank Schmidt
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Frank Schmidt



Anmeldungsdatum: 13.06.2003
Beiträge: 1595

BeitragVerfasst am: 23.10.2004, 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ein kurzer Hinweis: ich habe den Ausgangstext dieses Threads gerade überarbeitet und auf die Änderungen hingewiesen, die an dem "Gutachten" offensichtlich durch die "Exilregierung" vorgenommen wurden.

Mit hinweisenden Grüßen

Frank Schmidt

Nachtrag:

Bei Steinbach findet sich heutztage eine PDF-Datei: bracht_prof_dr_jur_deutsches_reich.pdf
Sie enthält das wahrscheinliche "Original", "Deutschland und Preußen heute nach dem Öffentlichen Recht".
Aber auch hier gibt es jedenfalls einen Unterschied: während bisher überall der Satz

Zitat:

„Nichts ist geregelt, was nicht auch gerecht geregelt wurde."
(Abrahm Lincoln)


das "Gutachten" abschließt, heißt es bei Steinbach:

Zitat:

Nichts ist richtig, was nicht gerecht geschaffen wurde!"


Auch "Abrahm Lincoln" (meines Wissens schreibt er sich Abraham Lincoln, sollte das Zitat vom 16. US-Präsidenten stammen; die falsche Schreibweise wurde aber bei jedem Text übernommen) wird nicht erwähnt.
Die Datei wird zudem beim unglaublichen Becker verbreitet.

P.S. Es ist ja schon wieder fast ein Jahr vergangen, seit der Ausgangsbeitrag verfaßt wurde. Geschockt
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